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Kinderschutz aktuell

Kinderschutz aktuell wendet sich sowohl an die Mitglieder des Deutschen Kinderschutzbunds als auch an die interessierte Öffentlichkeit. Kinderschutz aktuell wird vom Vorstand des DKSB herausgegeben und empfängt Anregungen vom KSA-Beirat, von allen Gremien und Mitgliedern des DKSB sowie von Lesern außerhalb des Verbandes. Ziel ist es, die lebendige Diskussion um Fragen des Kinderschutzes anzuregen, widerzuspiegeln und fortzuführen. Die Redaktion arbeitet selbstständig. Sie berücksichtigt in ihrer inhaltlichen Konzeption die Beschlusslage des DKSB.

KSA können zwar nur zahlende DKSB-Mitglieder beziehen, doch schickt der Bundesverband Ihnen gerne je nach Verfügbarkeit ein kostenloses Probeexemplar, wenn Sie (noch) nicht Mitglied sind. Anfragen bitte an:

Deutscher Kinderschutzbund Bundesverband e.V.
Bundesgeschäftsstelle
Schöneberger Str. 15
10963 Berlin
Tel. 030 / 214 809 - 0
Fax 030 / 214 809 - 99
E-Mail: info (at) dksb.de

Aktuelle Ausgabe

KSA_Magazin_02_2017

Die wichtigsten Forderungen des DKSB sind Kinderschützerinnen und Kinderschützer längst in Fleisch und Blut übergegangen: Kinderrechte ins Grundgesetz! Eine eigene Grundsicherung für alle Kinder! Willkommen für Kinder nach der Flucht! Erziehung muss gewaltfrei sein! Mehr Beteiligung für Kinder! Diese Botschaften sind selbstverständlich und jederzeit abrufbar. Das sollte auch für die Argumente gelten, mit denen die Forderungen untermauert werden.



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Vergangene Ausgaben

KSA_Magazin_01_2017

Die Elternkurse des Kinderschutzbundes haben Karriere gemacht. Paula Honkanen-Schoberth hat sie einst für Mütter und Väter in Deutschland erschaffen, der DKSB hat sie zwischen Ostsee und Alpen verbreitet, Nachbarländer haben sie übernommen und ferne Länder mittlerweile auch entdeckt.



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KSA_Magazin_03_2016

Schreiben aus erster Hand. Nach wie vor wird in der Grundschule aus guten Gründen das Schreiben mit der Hand gelehrt. Aber wie? Buchstaben flüssig, lesbar und unverkrampft zu Wörtern zu verbinden, fällt vielen Kindern jedenfalls zunehmend schwerer. Was läuft da schief? Und warum ist das Schreibenlernen mit der Hand auch im digitalen Zeitalter für Kinder wichtig?



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KSA_Magazin_02_2016

Wir schaffen das! Zur Flüchtlingsfrage hatte die Bundeskanzlerin am 31. August 2015 den Satz "Wir schaffen das!" erstmals in die Welt gesetzt und später ergänzt mit: "Wir haben schon so vieles geschafft." Mit "Wir" meinte sie Deutschland. KSA meint mit diesem "Wir" aber die nach Deutschland geflüchteten Kinder, Jugendlichen und Familien. Sie haben schon so vieles geschafft, sie werden auch ihre Integration schaffen. Wenn Deutschland sie willkommen heißt, ihnen Mut macht, Möglichkeiten eröffnet und ihnen hilft. Der Kinderschutzbund tut das alles.



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KSA_Magazin_01_2016

Mir geht's gesund! Kinder und Jugendliche unterliegen vielfältigen gesundheitlichen Risiken, die Körper, Seele und Geist beeinträchtigen können. ADHS oder Übergewicht stehen daher in diesem Heft nur beispielhaft für andere Gefahren der kindlichen Gesundheit. Ratgeber für mehr Wohlbefinden, das bessere Zukunftschancen eröffnen soll, gibt es zuhauf. Die Frage ist allerdings: Was kann präventiv wirklich bewirkt werden?



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KSA_Magazin_04_2015

Alle Jahre wieder... Das Fest für Kinder? Weihnachten ist schön – aber auch anstrengend. Warum? Weil die Adventszeit im Spannungsfeld von Kommerz, Ritualen und Besinnung steht. Weil Weihnachten große Wünsche und Erwartungen hervorruft, die oft nicht erfüllt werden (können). Weil es Dinge zwischen Himmel und Erde gibt, die selbst dem Weihnachtsmann richtig Stress machen. Und mittendrin der Kinderschutzbund...



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KSA_Magazin_03_2015

Neue Herausforderungen für den Kinderschutz. Die aktuelle Ausgabe des Magazins für Kinderschützer ist anders als gewohnt: Im Zusammenhang mit dem Thema sexualisierte Gewalt gegen Kinder geht es um die Herausforderungen des Kinderschutzes von morgen. Mit der Fachtagung hat der DKSB sich dem gestellt und die neuen Handlungsrichtlinien diskutiert und Schritte zur Umsetzung erarbeitet.



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KSA_Magazin_02_2015

Vom Kinde aus DENKEN. in Deutschland wächst die Aufmerksamkeit für Kinder und Jugendliche. Was denkt die jüngste Generation, was wünscht sie sich? Diese Entwicklung hat auch zur Forderung geführt, dass noch mehr Angelegenheiten als bisher "vom Kinde her" gedacht werden sollten. Das gilt für Familien und Bildungsinstitutionen genau so wie für den Kinderschutzbund. Überall ist zu fragen, ob die Bedürfnisse von Kindern ausreichend berücksichtigt sind und ob die Kinder selbst stets mit einbezogen werden.



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KSA_Magazin_01_2015

Pubertät - Wegen Umbau geschlossen? Nach der UN-Kinderrechtskonvention sind alle Minderjährigen Kinder. Deshalb kümmert sich dern DKSB um das Thema "Pubertät". Was lässt sich dazu aus biologischer, pädagogischer oder gesellschaftlicher Sicht sagen? Und in welcher Form engagiert sich der DKSB für Mädchen, Jungen und ihre Familien "in der Pubertät"?



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KSA_Magazin_04_2014

Jenseits der Wurzeln "Die Herkunftsfamilie bietet dem Kind die beste Voraussetzungen für sein Aufwachsen." Das sagt der DKSB in seinem "Kinderpolitischen Programm". Trotzdem leben viele Kinder auch bei Pflegeeltern oder in stationären Gruppen und Einrichtungen jenseits ihrer Wurzeln. Notwendig wird das vor allem, wenn das Kindeswohl akut gefährdet ist. Das einzuschätzen ist allerdings schwierig - und die Konsequenz ein tiefer Einschnitt ins Kinderleben.



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KSA_Magazin_03_2014

Babys brauchen Liebe, Geborgenheit, Fürsorge, Schutz und Sicherheit. Und sie sollten zusammen mit ihren Familien von Anfang an Recht auf Frühe Hilfe bekommen, damit sie mit allerbesten Chancen ins Leben starten können. Aber selbst dann ist ein gutes Aufwachsen noch nicht garantiert, wenn die Gesellschaft sich nicht noch besser auf Kinder einstellt.



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KSA_Magazin_02_2014

Wieso, weshalb, warum? Der Kinderschutzbund hat Fragen an die Schule. Die Grundfrage lautet: Wie hält es die Schule mit der Chancengerechtigkeit? Sie setzt eine inklusive Schule voraus, die Partizipation und Kindeswohl groß schreibt, statt auf andauernde Leistungstests besser auf umfassende Bildung setzt und u.a. mit dem Kinderschutzbund auf Augenhöhe kooperiert.



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KSA_Magazin_01_2014

Die neue KSA 01/14 als Praxisheft Schule. Bildung ist ein Kinderrecht! Seit langem fordert der DKSB mehr Chancengerechtigkeit für Kinder auch und gerade in der Schule. Mehr noch: Er hat seinen Forderungen längst Taten folgen lassen und unterstützt Kinder und Jugendliche mit vielen Angeboten direkt in der Schule.



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KSA_Magazin_04_2013

Thema der aktuellen KSA 4/13: Virtuell miteinander. Das Internet macht sich auch im Leben von Kindern und Jugendlichen immer breiter. Es eröffnet neue Chancen, birgt aber auch Risiken. Das hat Folgen für den Kinder- und Jugendmedienschutz des DKSB auf allen Ebenen. Zugleich nutzt der Kinderschutzbund selbst das Internet immer mehr für seine Ziele.



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KSA_Magazin_03_2013

Was Kinder im Alltag belastet, ist manchmal offensichtlich - oft aber auch nicht. Es ist jedoch wichtig, möglichst viele Schieflagen im Kinderleben zu erkennen, die großen ebenso wie die kleinen, die "einfach so da sind". Erst dann kann man ihnen wirkungsvoll entgegentreten. Dieses und weitere Themen in der aktuellen KSA-Ausgabe 03/13.



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KSA_Magazin_02_2013

Seit sechs Jahrzehnten engagieren sich Frauen und Männer auf allen Ebenen des Deutschen Kinderschutzbundes für Kinder und Familien. Alle diese Menschen hat stets ein Traum geeint: Es möge den Kindern gut gehen! Welche Wege der DKSB in den vergangenen 60 Jahren dafür beschritten hat, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe KSA 02-13.



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KSA_Magazin_01_2013

Die KSA-Ausgabe 1/13 zum Thema "Aufwachsen bei Mutter oder Vater": Wer einer Mutter mit Kind bzw. einem Vater mit Kind heute begegnet, weiß nicht, ob die Erwachsenen ihren Nachwuchs allein erziehen oder nicht. Fest steht nur, dass es in Deutschland so viele Alleinerziehende mit Kind(ern) gibt, dass diese Familienform neben vielen anderen selbstverständlich geworden ist. Trotzdem hat auch der Kinderschutzbund danach zu fragen: Wie geht es den Jungen und Mädchen, die mit nur einem Elternteil aufwachsen? Und was brauchen sie und ihre Eltern für eine sichere Zukunft?



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KSA_Magazin_04_2012

Die KSA 4/12 zum Thema "Bewertungen überall": Kinder und Jugendliche könnten den Eindruck gewinnen, die Hauptsache im Leben seien Bewertungen. Diese tummeln sich nämlich in nahezu allen Lebensfeldern. Auch der DKSB steckt in vielfachen Bewertungszwängen. Sei es, dass er zu beurteilen hat, wann eine Kindeswohlgefährdung vorliegt, sei es, dass seine Arbeit von verschiedenen Außenstehenden bewertet wird, sei es, das der DKSB selbst seine Angebote immer wieder auf den Prüfstand zu stellen hat...



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KSA_Magazin_03_2012

Thema diesmal in der aktuellen KSA-Ausgabe 03/2012: Kinder und Natur - In dieser Beziehung spiegeln sich zahlreiche Facetten und Stolpersteine, die bei näherer Betrachtung Abenteuerliches unter der Oberfläche hervorziehen. Schon Kinder lernen früh, die Natur als schöne, heile Welt vor dem Menschen zu schützen. Gleichzeitig versuchen Eltern, ihren Nachwuchs vor der Natur als Bedrohung der kindlichen Gesundheit zu schützen. Und was Kinder und Jugendliche selber dazu sagen, steht auf einem noch anderen Blatt Papier.



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KSA_Magazin_02_2012

Die Debatte um Kinder und Jugendliche ausländischer Herkunft in Deutschland wird stetig geführt. Im Fokus stehen dabei meist jene mit türkischen Wurzeln und das vor allem im Hinblick auf die Bildung der Kinder, sie gilt als Schlüssel zur Integration. Allerdings erfolgen die meisten Diskussionen aus dem Blickwinkel der Mehrheitsgesellschaft und oft ausgehend von Beispielen aus der Urbanität Berlins oder Frankfurts. Die Migrationsforschung zeichnet hier jedoch vielfach ein differenziertes Bild, wie die aktuelle Ausgabe der KSA 2/12 zeigt.



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KSA_Magazin_01_2012

KSA 1/12 zum Thema "Verschwunden": Bedeutsame Werte, Angebote aus dem Kinderschutzbund, Worte und Begriffe, verschiedene Gegenstände, die Zeit, der öffentliche Raum für Kinder, auch bestimmte Fähigkeiten und Fertigkeiten – alles sang- und klanglos verschwunden? Ja und nein. Denn nicht jeder Wert, der den Menschen früher Sicherheit verlieh, war auch von Wert für Kinder. Und das, was verloren gegangen ist, wird nicht immer händeringend gesucht. In einigen Fällen trauern wir verschwundenen Nischen, sich rar machender Zeit oder abhanden gekommenem Wissen hinterher, anderen Dingen weinen wir keine Träne nach.



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KSA_Magazin_04_2011

Das ist (doch keine) KUNST! Oder doch? Wenn sich Kinder mit verschiedenen Künsten beschäftigen, dann eignen sie sich auf schöpferische Weise die Welt an. Sie sehen, erkunden, entdecken, fragen, entschlüsseln, erforschen. Sie aquarellieren, porträtieren, kollagieren, skizzieren, erfinden, experimentieren. Sie töpfern, drucken, formen, kleben, gestalten, modellieren, kneten, verwerfen, vollenden. Sie schauspielern, imitieren, verkörpern, präsentieren. Sie sind mit allen Sinnen mittendrin und begegnen sich dabei auch selbst. Und das soll keine Kunst sein? Mit diesem und weiteren Themen befasst sich die KSA-Ausgabe 04/2011.


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KSA_Magazin_03_2011

Die KSA 3/11 beschäftigt sich mit verschiedenen Aspekten von Selbstwirksamkeitserleben, u.a. aus der Sicht von Kindern, im Erziehungsgeschehen, aus Schüler- und Lehrersicht sowie auch aus der Sicht von Kinderschützern und Kinderschützerinnen und Unternehmensberatern. Denn Kinder wie Erwachsene, die sich selbstwirksam erleben, haben rundum mehr Erfolg im Leben: in Freundschaften und Beziehungen, in Lernen und Leistung, in Zufriedenheit und Lebensfreude.



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KSA_Magazin_02_2011

Die KSA 2/11 stellt die Generationenfrage: Junge Hüpfer, alte Hasen. Die Beziehungen zwischen Jung und Alt werden unter die Lupe genommen, denn sie sind nicht immer harmonisch und konfliktfrei, vor allem, wenn die Generationen persönlich wenig in Kontakt stehen. Doch zahlreiche Projekte in vielen Ortsverbänden des Kinderschutzbundes beweisen, dass junge und alte Menschen gern zusammen sind, Spaß miteinander haben, von- und miteinander lernen und auch profitieren. Weitere Texte zeigen, was die Generationen trennt aber vor allem, was sie verbindet.



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KSA_Magazin_01_2011

Die Ausgabe 1/11 der KSA widmet sich dem "Landleben: Menschen, Tiere, Sensationen". Der Titel zeigt gleich worum es geht. Denn wer glaubt, auf dem Land sei nicht los, wird eines besseren belehrt. Gerade in sogenannten strukturschwachen Regionen gibt es jede Menge Angebote des Deutschen Kinderschutzbundes und die werden ausführlich vorgestellt. Zudem kommen in diesem Heft viele kleine und große Menschen zu Wort, die wissen wovon sie sprechen. Und ihre Stimmen zeigen, dass die Lebensqualität "auf dem Lande" sehr heterogen wahrgenommen wird.



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KSA_Magazin_04_2010

Die Ausgabe 4/2010 der KSA mit dem Titel "Klimawandel: Soziale Eiszeit?" fragt nach einem möglichen Klimawandel in unserer Gesellschaft. Kritisch prüfen die Autorinnen und Autoren die Bereiche Schule, Familie, Gesundheit, Jugend und Jugendhilfe auf einen möglichen Klimawandel. Ihr Eindruck: Vom Frost im Klassenzimmer bis hin zur Schönwetterfront lässt sich alles finden, wenn nicht gerade Dunstwolken, dicke Luft und Nebelschwaden den Blick verstellen.



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KSA_Magazin_03_2010

Die Ausgabe KSA 3/2010 der KSA trägt den Titel "Alles Katastrophe?" und handelt von großen und kleinen Katastrophen. Dabei soll zunächst einmal herausgefunden werden, was eine Katastrophe ausmacht und mit welchen "echten" und "unechten" Katastrophen es unsere Gesellschaft und der Kinderschutzbund zu tun haben.



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KSA_Magazin_02_2010

Die Ausgabe KSA 2/10 trägt den Titel "Jugendliche. Auf dem Sprung" und beschäftigt sich intensiv mit dem nicht einfachen Lebensabschnitt Jugend und Pubertät. Darin geht es um die Herausforderungen, vor denen Jugendliche heute stehen, die im Vergleich zu früher größer, komplexer und vielfältiger geworden sind. Besprochen werden Themen wie die Abnabelung und Abgrenzung von den Eltern, das Ende der Schulzeit, die manchmal schwierige Suche nach einem Studien- oder Ausbildungsplatz und die sozialen Kontakte untereinander.



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KSA_Magazin_01_2010

Die Ausgabe KSA 1/10 trägt den Titel "Vorurteil oder Erkenntnis?" und geht dem Wahrheitsgehalt von Weisheiten über Kinder und Erziehung nach. Das Heft klärt zunächst, was Vorurteile sind, warum sie sich so hartnäckig halten, welche Wirkung sie haben und warum wir über unser „Allgemeinwissen“ gründlich nachdenken sollten. In den drei Kapiteln Familie, Kinder und Erziehung werden anschließend verschiedene Thesen auf ihren Wahrheitsgehalt hin diskutiert. Abgerundet wird das Heft durch Reportagen und Berichte über konkrete Kinderschutzprojekte vor Ort.



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